Markenschutz

Produktfälschungen erkennen: Warum ein QR-Code allein nicht genügt

Ein sichtbarer Code ist nützlich, aber kopierbar. Wirksamer Produktschutz entsteht erst, wenn physisches Label, kryptografischer Nachweis, Serverstatus und verständliche Nutzerführung zusammenarbeiten.

VeriSeal Fachwissen6 Min. Lesezeit
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Die Grenzen statischer Codes

QR- und Barcodes eignen sich sehr gut für Identifikation, Logistik und universellen Zugriff. Für sich allein beweisen sie jedoch nicht, dass der Code noch auf dem ursprünglichen Produkt angebracht ist.

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Mehrere Sicherheitslagen kombinieren

VeriSeal kann sichtbare Merkmale, NTAG 424 DNA, Tamper-Loop, Scanverlauf und serverseitige Regeln in einer Entscheidung zusammenführen.

  • Dynamischer kryptografischer Tag-Nachweis
  • Sperr- und Lebenszyklusstatus
  • Erkennung unplausibler Wiederholungen
  • Manipulationssensitives Labeldesign
  • Produktbilder und eindeutige Produktmerkmale
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Gute Sicherheit muss verständlich sein

Die öffentliche Anzeige trennt eine echte kryptografische Prüfung klar von einer bloßen Registrierung. So wird vermieden, dass ein einfach gelesener statischer NFC-Link fälschlich als vollständiger Echtheitsnachweis dargestellt wird.

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Schutzbedarf bestimmt das Label

Nicht jedes Produkt braucht dieselbe Sicherheitsstufe. NTAG 213 kann für Information und einfache Serverzuordnung ausreichen. Für belastbare Authentifizierung und Tamper-Szenarien ist ein dafür ausgelegtes Profil wie NTAG 424 DNA TT erforderlich.

Auf Ihr Produkt übertragen

Aus Fachwissen wird ein messbarer Pilot.

Wir übersetzen Schutzbedarf, Label, Daten und Prozess in einen realistischen Testaufbau.

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